Optimierung von windata professional 8 für große Datenmengen

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In windata professional 8 kann es bei großen Datenmengen zu Performanceeinschränkungen kommen.
Die hier beschriebenen "großen Datenmengen" umfassen mind. 1.500 Bankkonten mit vielen Umsätzen (ab ca. 15.000 / Monat), die über mehrere Jahre hinweg gespeichert sind.

Nachdem diese Anpassungen für große Datenbanken getroffen sind, können auch 10.000 und mehr Bankkonten in windata professional 8 problemlos verwaltet werden.

Eine Liste der möglichen Optimierungen in windata professional 8 für große Datenmengen finden Sie hier:

  • Option "Nach dem Abruf der Kontoauszüge Abbuchungen und Rücklastschriften melden" deaktivieren
Die Hinweismeldung auf Abbuchungen und Rücklastschriften ist sinnvoll, aber bei vielen Kontoumsätzen wird dieser Hinweis unübersichtlich und benötigt zur Berechnung überdurchschnittlich viel Zeit.
  • Option "Schnellsuche für Auftraggeberkonten aktivieren" deaktivieren
Diese Schnellsuche aktualisiert die Anzeige der Auftraggeberkonten nach jedem zusätzlichen Buchstaben. Bei vielen Auftraggeberkonten benötigt die Aktualisierung überdurchschnittlich viel Zeit.
Diese Funktion ermöglicht Ihnen das Archivieren von Daten. Somit werden nicht regelmäßig verwendete Daten aus dem täglich genutzten windata-System in eine Archivdatenbank ausgelagert.
  • Wenn in windata professional 8 viele Konten per HBCI verwaltet werden, empfiehlt sich diese Funktion nur bei den Konten zu aktivieren, bei welchen auch Terminbestände bzw. Dauerauftragsbestände vorhanden sind.
Hintergrund: Um den Terminbestand sowie den Dauerauftragsbestand abzurufen, sind mehrere Anfragen je Konto beim jeweiligen Rechenzentrum notwendig. Je nach Anzahl der Bankkonten die aktualisiert werden, wird die Dauer des Abrufs ggf. deutlich verlängert.
  • Es ist sinnvoll, die Dateien vom Typ ".LDB" von der Virensuche auszunehmen. Diese Dateien werden temporär erzeugt, wenn eine Access-Datenbank (Dateien vom ".MDB") geöffnet wird.