HBCI-Chipkarte - Synchronisieren funktioniert nicht

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Wurde eine HBCI-Chipkarte bereits mit einem anderen Bankprogramm (z. B. T-Online 6.0 Banking) genutzt, kann es sein, dass die Karte in windata@home, windata SOHO oder windata professional nicht korrekt funktioniert. Erscheint z. B. beim Versuch, einen HBCI-Kontakt mit Chipkarte einzurichten der Fehler "Zeitüberschreitung, das Banksystem reagiert nicht", kann dies daran liegen, dass das andere Bankprogramm eine falsche oder fehlerhafte Internetadresse des Bankservers auf der HBCI-Karte gespeichert hat.

Überprüfen Sie die Internetadresse der Chipkarte wie folgt:

1. Öffnen Sie im Gruppenmenü "Stammdaten" von windata den "Administrator für HBCI (FinTS)"

2. Markieren Sie den betreffenden Kontakt und wählen Sie die Schaltfläche "Bearbeiten"

3. Wählen Sie dann "Internet Verbindung ändern"
 

Prüfen Sie, ob die Adresse des Bankservers korrekt ist. Nachfolgendes Beispiel zeigt eine, von T-Online 6.0 Banking veränderte Adresse:

RTENOTITLE

In obigem Beispiel wurde die Adresse um den ungültigen Zusatz ":14031" durch das andere Bankprogramm verändert.

Korrigieren Sie die Adresse entsprechend. Nachfolgendes Beispiel zeigt die korrigierte Adresse:

RTENOTITLE

Bestätigen Sie die Änderung mit "Weiter2".

Anschließend sollte der HBCI-Kontakt synchronisiert werden können.

Ports geschlossen

Vor allem nach Neuinstallationen von Firewalls kann es vorkommen, dass folgende Rückmeldung im HBCI-Protokoll zu finden ist: Das HBCI Banksystem reagiert nicht (Zeitüberschreitung). Der HBCI Dialog wurde deshalb abgebrochen.
In allen diesen Fällen wir der Port 3000 durch die Firewall geblockt. So kann windata über den hier notwendigen Port 3000 nicht auf das Bankrechenzentrum zugreifen.
Zur Lösung wenden Sie sich bitte an Ihren Systemadministrator, damit dieser den Port 3000 in der Firewall freigeben kann.
Hinweis: Jeder HBCI-Kontakt in windata verwendet einen eigenen Port. Das bedeutet: für vier vorhandene HBCI-Kontakte werden die Ports 3000, 3001, 3002 und 3003 benötigt.